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Legionellenschutz für alle AnwendungenDauerhaft sicher und garantiert wirksam!Entspricht den Anforderungen der ÖN B 5019 Stand 05 2011Nachweis der Funktion wird gem. ÖN B 5019 Pkt. 9 Sonderfälle durch Sachverständige erbracht und nachgewiesen. Jeder Betreiber hat somit seine Pflicht gem. ÖN B 5019 erbracht. Zusätzliche Vorteile: Betriebskosten Einsparmöglichkeiten, Verbrühschutz, Wasserenthärtung, Isolierung. | ![]() | ![]() | ![]() |
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Bakterien- Virenschutz im Trinkwasser
Das Thema Trinkwasserhygiene gewinnt gerade heute durch die betriebskostenbedingte Kostenexplosion für einen permanenten Legionellenschutz und dadurch fehlenden Energiesparpolitik immer mehr an Bedeutung.
Der größte Teil des Energieverbrauchs in Neubauten liegt heutzutage nicht mehr in den Heizungsanlagen, sondern in den Sanitär und Klimaanlagen.
Die neuen Vorschriften und Normen zum Legionellenschutz lassen keine Energieeinsparung auf Grund bisher fehlender Alternativen, um die Vermehrung von Legionellen zu vermeiden, zu.
Unsere Aufgabe sehen wir darin, auf der einen Seite, Verfahren für höchsten permanenten TRINKWASSERSCHUTZ, zum anderen zur Energieeinsparung in Zeiten CO2 Diskussion für die Nutzer zu entwickeln.
Gefahrenhinweise bei dem Betrieb der Anlagen nach der neuen ÖN B 5019 mehr ...
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Was sind Legionellen? mehr ...
(ZUM ANFANG)
Wo treten Legionellen auf? mehr ...
(ZUM ANFANG)
Seit wann ist das Legionellenproblem bekannt? mehr ...
(ZUM ANFANG)
Trinkwasserverordnung mehr ...
(ZUM ANFANG)
Ursachen von Legionellenprobleme?
- Lieferung von mikrobiologischen verunreinigten Trinkwasser bis zum Wasserzähler durch die Wasserversorger nicht mehr zu gewährleisten.
- Unzureichende zeitliche thermische Desinfektionsmaßnahmen
- Kein Schutz vor Neuverkeimung
- Warmwassertemperaturen unter 55°C bzw. Kaltwassertemperaturen über 20°C
- Überdimensionierte Leitungen und Schichtungen im Speicherbehälter keine homogenen 60°C und 20 min Verweildauer!
- Nicht gewartete Wasserbehandlungseinheiten, Duschköpfe, Strahlregler, Trinkwassererwärmer (in Großobjekten ist ein Wartungsplan zu erstellen)
- Totleitungen statt Zirkulationsleitungen
- Lange Stagnationszeiten durch nicht angemessenen Verbrauch
- Fehlende ausreichende Dämmung der Trinkwasserinstallation. Warmwasserleitungen müssen gegen Wärmeverluste, Kaltwasserleitungen gegen Aufwärmung
gedämmt werden
- Zu geringer Abstand zwischen Kalt- und Warmwasserleitungen
- Kein hydraulischer Abgleich des Systems
- Speicher überfahren: zu Spitzenzeiten ist die Verweildauer von > 20 min. bei 60°C Speichertemperatur nicht gegeben - daher auch kein Schutz
vor Neueintrag zu gewährleisten
- Zerstörte Schutzschichten in verzinkten Leitungen durch thermische Desinfektionsmaßnahmen und idealer Versteckplatz für Biofilm
- Unkontrollierte Kalkablagerungen: 1mm Kalk bietet der Legionelle einen Gebirgszug von 10000m im Bezug zum Menschen.
- Schlechte Materialwahl bei der Warmwasser Verteilung.
- Unzureichende Konsequenzen und Wasserbeprobungen, kein Abflammen bei Probeentnahmen - entspricht nicht der tatsächlichen Nutzung. Keine tatsächliche
Momentaufnahme!
- Keine Desinfektion bei 60°C gewährleistet.
- Bei bestehenden Anlagen wird durch die Erhöhung der Warmwasser-Temperaturen die KW-Seite unzulässig erhöht => neue Legionellengefahr
(ZUM ANFANG)
Bekannte Maßnahmen zum Legionellenschutz - Legionellenprophylaxe mehr ...
Kosten der Thermische Desinfektion für einen permanenten Legionellenschutz
Was versteht man unter thermische Desinfektion?
Spülungen bei 70°C an der Rohraußenwand, auch im Bereich der entferntesten Zapfstelle
> 3 Minuten / Zapfstelle
> 10 Minuten / Zapfstelle
+ Spülung der Kaltwasserleitung bis Temperaturen < 15°C
Kosten mit thermischer Desinfektion?
Wasserverbrauch: 15 - 20l/min
Dauer: 3 - 4 min
Temperatur: 70°C
Wassererwärmung: ΔT=60°C
Wasserverbrauch: 22m³/Jahr W
Reine Trinkwasserkosten: 4 €/m³ = € 88,-
Arbeitszeit:
Pro Zapfstelle 12 min.=73h x 40€ = € 2.920,-
Energiekosten:
Q=2640 kwh/A x 0,13€/kwh = € 340,-
Reparaturkosten:
Durch thermische Maßnahmen (geschätzt): € 150,- => Totalschaden bei verzinkten Rohr
Kosten je Zapfstelle für eine ÖN gerechte thermische Desinfektion: € 3.498,-
Wer macht diesen Aufwand? NIEMAND
Nachteile für thermische Desinfektion Betriebssicherheit bzw. Temp. von 55°C Zirkulationswasser.
Nachteile der thermischen Desinfektion von Warmwasser-Installationen
Die thermische Desinfektion - das "Aufheizen" - ist überall dort nicht durchführbar, wo Rund-um-die-Uhr-Betrieb herrscht: in Krankenhäusern, Kuranstalten, Pflegeheimen, Hotels etc.
Bei elektronischen Systemen bleiben elektronisch nicht integrierte Armaturenzuleitungen unberücksichtigt, d.h. alle Stränge, außer jenen zu den Duschen, bleiben thermisch-hydraulische Todstrecken.
Mit den empfohlenen Temperaturen wird keine Desinfektion der Leitungen erreicht. Der Biofilm - Ernährungs- und Nistgrundlage zugleich - bleiben nahezu vollständig erhalten.
Wird die Warmwasserseite erwärmt, so erwärmt sich zwangsläufig auch die Kaltwasserseite. Einerseits durch die Isolation der Rohrleitungen - insbesondere wenn auf der Kaltwasserseite geringer Durchfluss besteht - weiteres an allen Wärmebrücken. Es sind metallische Verbindungen wie Armaturen, aber auch Rohrleitungen im Bereich der Warmwasserbereitung.
Die Biomasse - Brutplatz der Bakterien
Die Warm- und die Kaltwasserseiten sind an der Armatur und im Speicherbereich hydraulisch miteinander verbunden. So kann die Biomasse nahezu ungehindert hindurch dringen, selbst durch keramische Dichtungen.
Lange hydraulische Todstrecken auf der Kaltwasserseite mit ihrer erhöhten bakteriologischen Belastung, wie Feuerlöschleitungen, Gartenanschlüsse und unbenutzte Leitungsstränge, wirken sich so auch auf die Warmwasserseite aus. Die Kaltwasserseite kann thermisch nicht behandelt werden, obwohl zum Teil auch dort ideale Temperaturen für die Population der Krankheitserreger vorherrschen.
Die Bakterien passen sich den erhöhten Temperaturen an. Der Grund dafür: Einige wenige überleben die thermische Behandlung besser als andere, und diese geben dann ihre DNS an die nächste Generation weiter.
Hohe Verbrühungsgefahr
Die manuelle Behandlung bedeutet ein erhöhtes Arbeitsplatzrisiko, da der Durchführende der Verbrühungsgefahr ausgesetzt ist und die heißen Dämpfe einatmen muss.
Die thermische Trinkwasserbehandlung muss häufig wiederholt werden. Die Personalkosten für Durchführung und Überwachung (auch bei Automatiken unabdingbar) sind sehr hoch, ebenso der Energieaufwand. Insbesondere verzinkte Rohre werden so hoch belastet, dass vorzeitiger Verschleiß der Rohre die Folge ist.
Hoher Energieverlust entsteht durch die Aufheizung und Abkühlung des Warmwassersystems. Detto hoher Wasserverbrauch, da das System nach der Behandlung wieder auf ungefährliche Temperaturen abgekühlt werden muss oder permanent hohe Temperaturen erforderlich sind.
ERGEBNIS: Der organisatorische Aufwand zur Durchführung einer thermischen Desinfektion ist gewaltig - wenn nicht gar unmöglich! - sowie mit hohen Kosten und Risiken verbunden.
Übersichten Risikogruppen aus den allgemeinen Richtlinien und NORMEN mehr ...
Temperaturkontrollplan nach Risikogruppen mehr ...
nach Risikogruppen abgestufter Kontrollplan mehr ...
Bewertung der Ergebnisse von Untersuchungen auf das Vorhandensein von Legionellen mehr ...
Wir empfehlen gerade die Einhaltung von Legionellenfreiheit im gesamten Trinkwassersystem.
Die bekannten Vorgehensweisen für Legionellenschutz entsprachen nicht unserer IDEE des Legionellen Minimierungsgebotes!
Lösung Legionellenschutz Sanierung durch KOFEC
BALS LIQUID SYSTEM® Nanotherm Legio
Erstellung eines Nutzerprofils gemäß ÖN 5019.
Auf Basis dieses Nutzerprofils und der vom Betreiber gewünschten Ausführungsart wie nachfolgend abgebildet, kann ein verbindliches Angebot erstellt werden und dementsprechend dann der gewünschte dauerhafte Legionellenschutz gewährleistet werden.
>>Fragebogen
Berücksichtigung Thema Kalkschutz
Wissenswertes über Kalk, Legionellen, Ablagerungen und Biofilm
Was fördert das Wachstum der Legionellen?
Die Umgebung
Inkrustation ist die Brutstätte für Legionellen. Legionellen sind Bakterien mit einer Länge von 0,5 bis 5µ.
Betrachtet man ein Rohr mit einer Inkrustation von 0,5 bis 5mm, dann lässt sich ein einprägsamer Größenvergleich darstellen:
Ein Mensch würde sich dieser Inkrustation wie ein Gebirge von 1.000 bis 10.000 Meter Höhe darstellen.
Berücksichtigung Thema Korrosionsschutz
Wissenswertes über Korrosionsschutz und Legionellen
Garantierte Lösung der Legionellenprobleme => BALS Liquid System® Legio
Legionellenschutz bei Trinkwasser Vorwärmesysteme, Prozessabwärme oder Solare Nutzung.
Legionellenschutz bei zentrale Mischer und 35°C WW Auslauftemperatur.
Legionellenschutz bei 35°-50° Speichertemperatur.
Legionellenschutz bei Systeme ohne Zirkulation und zentrale WW-Bereitung.
(ZUM ANFANG)
Bals Liquid System®
Funktionsweise von Bals Liquid System®
Die Schlüsselkomponente dieses Systems ist eine speziell geometrisch geformte Hochleistungsreaktionskammer. Das Wasser wird durch eine vorgeschaltete Pumpe in diese Kammer geleitet, wo es durch die Innenkontur enorm beschleunigt wird.
Es entstehen hohe Strömungsgeschwindigkeiten und hohe Wasserscherkräfte wodurch ein hoher kinetischer Energieeintrag in das Wasser erfolgt. In Folge dieses Energieeintrages beginnt das strömende Wasser zu kavitieren. In dieser Kavitationszone entstehen lokal sehr hohe Temperaturen und Drucke und es werden sogenannte Schockwellen emittiert.
Die Funktions- bzw. Wirkungsweise von BALS LIQUID SYSTEM® kann wie folgt zusammengefasst werden:
- Hohe Wasserscherkräfte
- Schneller Wechsel (Überdruck-Unterdruck)
- Veränderung der Molekularstruktur
- Hydrodynamische Kavitation
- Senkung des AOC-Wertes
- Verringerung der Oberflächenspannung des Wassers
Für mikrobiologische Abbauvorgänge (Abbau von Legionellen) ist vor allem die Kavitationszone in Verbindung mit den Über- Unterdruckphasen verantwortlich.
Dabei werden bakterielle Zellwände (Zellmembrane von Mikroorganismen) zerrissen und es erfolgt eine Keimreduzierung im Wasser. Die Schockwellen, die ein Ergebnis der Kavitation sind, breiten sich im gesamten Rohrleitungsnetz aus und üben eine mechanische Belastung auf die Oberflächen aus.
Dadurch wird einerseits der bestehende Biofilm ständig angegriffen, um eine weitere Entwicklung und Neubildung stark einzuschränken.
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Chemische Rohrdesinfektion
Die chemische Rohrdesinfektion über den installierten Kavitator wird mit Ozonbeimischung durch das Servicepersonal der Firma KOFEC schnell und einfach durchgeführt.
Diese chemische Rohrdesinfektion ist somit bereits zu Beginn einer Sanierung möglich (Biofilm aus den Rohrwandungen effektiv abzubauen) oder aber als kostenlose Garantieleistung bei Grenzwertüberschreitungen.
Diese Maßnahme wird an Stelle einer thermischen Desinfektion durchgeführt!
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Vorteile Bals Liquid System®
- Speichertemperatur kann bis zu 35°C gesenkt werden => Einsparung pro m³ Warmwasser € 3-5,-
- Stark verminderter Kalkausfall und somit Reduzierung von Reinigungsarbeiten
- Keine Kosten für Reparaturen wegen thermischen Schäden an Leitung und Armaturen
- Risikominimierung von Wärmetransfer in Kalkwasser und somit Schutz vor Verkeimung im Kaltwasser und anderen Folgen.
- Verringerung der Wärmebereitstellungskosten und Wärmeverlust bei niedrigen Temperaturen
- Permanenter Schutz durch Multibarrierensystem, welches nicht nur lokale, sondern auch periphere Wirkung erzielt:
Kaltwasser- und Zirkulationswasser-Entkeimung
(Schutz vor Wiederverkeimung)
Wasserstabilisierung (bei langer Stagnation), Biofilmzerstörung und Abbau ohne Chemie
- Kein Verbrühschutz an der Armatur erforderlich
- Keine Zirkulationsleitungen von Steigstrang zu Auslaufarmatur erforderlich, wenn keine Totleitungen in den Stich münden
- Keine unzulässige Veränderung des Trinkwassers
- Für jeden Rohrwerkstoff geeignet
- Leichte Nachrüstung in bestehende Anlagen
- Geringe Betriebskosten (90% der Betriebskosten werden in Wärme umgewandelt)
- Hohe Energieeinsparung (keine thermische Desinfektion mehr erforderlich) - Förderung des Umweltgedankens - enorme Reduzierung an CO2 Ausstoß
- Einsparung an Personalressourcen (Entkalkungen, Reparaturen wegen Überhitzung etc.)
- Stabilisierung des Wassers in Stagnationsleitungen durch Nährstoffentzug; Reduzierung des AOC Wertes bzw. Sauerstoffgehaltes vermindert das
Nährstoffangebot der Legionellen (Wirkung auch in Totleitungen)
- Einfache Desinfektion durch Einbindung eines Ozonanschlusses vor Inbetriebnahme, falls erwünscht oder erforderlich. (Ersatz für chemische Schock-Reinigung)
- Die Grundgebühr für die erhöhte Wärmebereitstellung kann enorm gesenkt werden.
- 10 Jahre Funktionsgarantie
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Garantien für Bals Liquid System®
Ihre zusätzliche Garantie:
Sollten trotz gewissenhaftem Betrieb von BALS Liquid System® Legio Schadensansprüche von Dritten infolge von Infektionen auftreten, erfolgt eine Risikoübernahme bis zu 1.500.000 EURO durch unsere Haftpflichtversicherung.
Bei Nichterfolg - Rücknahmegarantie.
Was wir versprechen - halten wir!
Wenn die Grenzwerte nach ÖN oder DVGW überschritten werden, wird eine kostenlose Desinfektion mit Ozon durchgeführt.
(ZUM ANFANG)
Die Vorschriften für einen Legionellenschutz sind in der EU sehr ähnlich
Jedes Land besitzt seine eigenen Vorschriften und Verordnungen. Innerhalb eines Landes wird auf unterschiedliche Aspekte Wert gelegt. Während die einen Länder auf eine Vorbeugung gegen Legionellen setzen, beschränken sich die anderen hauptsächlich auf die Bekämpfung nach dem Ausbruch. Die Vorschriften der EU Länder hängen mit den verschiedenen Philosophien in der Gebäudeerteilung zusammen.
(ZUM ANFANG)
Aufgabenstellung
- Höchster Legionellenschutz
- Energiesparend
- Wirtschaftlicher Betrieb
Eine optimale energiesparende und permanente Betriebssicherheit ist mit diesen bisher bekannten Legionellenbekämpfungsmethoden und Empfehlungen nicht möglich und nicht leistbar für die Betreiber!
Lösung für eine dauerhafte Sicherheit, wirtschaftlich und einfach bietet nur das in Pinkafeld entwickelte BALS Liquid System® Nanotherm.
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Betriebskosten für dauerhafte Sicherheit (Legionellenfrei)
Thermische Desinfektion für eine permanente Betriebssicherheit gem. DVGW bzw. ÖNORM.
Kosten pro Zapfstelle und Jahr min. € 2000-3000.
(Spülung 3-4 min. bei 70°C inkl. Kaltwasser-Nachspülung bis < 15°C) jeden 2-3ten Tag!
Kosten für BALS Liquid Nanotherm ca. 250€ / Monat.
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Weitere Anwendungen des Bals Liquid System®
Kühlwassersysteme (Kühltürme) - Luftbefeuchter/Luftwäscher
- Abbau von mikrobiologischen Wasserverunreinigungen (Bakterien, Keime) < 100KBE
- Kompletter Verzicht auf Biozide
- Verhinderung von Algen- und Biofilmwachstum
- Erhebliche Reduzierung von Reinigungsarbeiten
- Biofilmabbau und Verhinderung von Neubildung
Wasserrecycling (Lebensmittelindustrie)
- CSB - Reduzierung
- Geruchsabbau
- Gesamtkeimzahlsenkung
- Einsparung an Frischwasser
Lösung Biofouling an Membranen und Umkehrosmosen
- Keimreduktion
- Abbau von Fremdölanteilen
- Keine Bildung übelriechender Gerüche
- Keine bioziden Chemikalien
- Deutliche Verlängerung der Filterstandzeit
- Desinfektion der Membrane
Industrielle Sonderanlagen
- Explorationswasseraufbereitung
- Ballastwasseraufbereitung
Regen- & Grauwassernutzungsanlagen
Zierteich- und Zierbrunnenanlagen
- Algenabbau und Verhinderung von Algenaufbau
- Verhinderung von organischer Verschmutzung
- Erhebliche Reduzierung von Reinigungsarbeiten
Schwimmbadwasseraufbereitung
- ohne chemische Zusätze
- hautfreundlich
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Herkunft
Es gibt ca. 12 Arten von Legionellen. Die Bakterien findet man in freien Gewässern, im Trinkwassersystem (sofern das Trinkwasser nicht über 70°C aufgeheizt wurde) und häufig in Whirlpools. Außerdem kann man die Bakterien vaporisiert - z.B. über Duschen oder Klimaanlagen - aufnehmen. Nicht anzuschließen auch durch TRINKEN oder Zähne putzen.
Bei Hitze über 70°C und im kalten Wasser vermehren sich die Legionellen praktisch nicht, sodass sie innerhalb kürzester Zeit ausgerottet sind. Eine Mensch-zu-Mensch Übertragung der Legionellose ist kaum wahrscheinlich. Bisher wurden nur bei der Serogruppe 1 ein tödlicher Ausgang der Legionelleninfektion festgestellt.
Bekannte erhöhte Risikofaktoren für Legionellenerkrankung: mehr ...
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Symptome (Beschwerden) mehr ...
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Diagnose (Untersuchung) mehr ...
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Mögliche Komplikationen mehr ...
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Vorbeugemaßnahmen mehr ...
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Referenzen / Partner
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